Radtouren 2011 - 2007

Zum Erbhof nach Thedinghausen

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Wir waren im Spätsommer 2007 in Thedinghausen, um dort den Erbhof zu besichtigen. Der Vorsitzende des dortigen Heimatvereins zeigte uns das Gebäude von aussen und innen und erläuterte die Geschichte dieses imposanten Gebäudes.
Links: Der Erbhof in Thedinghausen, Rechts: Zimmer im Erhof

Im Mai 2008 ging es über Hoyerhagen nach Wechold.

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 Im Heimathaus hatten wir eine Führung durch den Ehrenvorsitzenden des Vereins, Herrn Henry Zabel.

Links: Am Kanal bei Hoyerhagen, Rechts: Im Heimathaus in Wechold

 

Im August 2008 ging es nach Oiste.

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Im Kaffee am Deich in Varste machten wir eine Pause. Danach besichtigten wir die Kirche und den sehr alten Friedhof. Auch hier wieder mit Führung. Zurück ging es binnendeichs entlang der Weser nach Dahlhausen und weiter über Magelsen, Alvesen, Eitzendorf nach Martfeld.
Links:    Auf dem Weg nach Magelsen, Rechts: Im "Kaffee am Deich" in Oiste

Im Frühjahr 2009 ging es nach Süstedt.

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Die Tour ging über Bruchhausen, vorbei am Koppelsee, durch den alten Ortsteil "Moor" und weiter durch die Vilser Wiesen, entlang des Meliorations - Hauptkanals, des Süstedter Grabens und des Süstedter Bachs zur Nolteschen Mühle in Süstedt. Auch hier wieder eine Führung durch ein Mitglied des dortigen Heimatvereins.
Links:    Bei den "Schleusen Bohlmann" am Meliorations-Hauptkanal, Rechts: Teich an der "Nolteschen Mühle" in Süstedt.

Im August 2009 ging es nach Hoya.

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Durch den Verein "Heimatmuseum Hoya" wurden wir mit Kaffee und Kuchen bewirtet. Es folgte eine Führung durch "Alt-Hoya" und als Höhepunkt eine Besichtigung des Rittersales im Rittergut von Behr mit der Panoramatapete. Herr von Behr selbst erläuterte uns diese und berichtete auch über die Geschichte seiner Familie, die auf eine sehr lange Tradition zurückblicken kann, allein auf dem Rittergut in Hoya ist sie seit mehr als 500 Jahren ansässig.
Links:    Rittergut von Behr, Rechts: Im Kaffeegarten des Heimetmuseums

Im Frühjahr 2010 ging es nach Asendorf.

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Wir fuhren nach Asendorf Um einen Gegenbesuch beim dortigen Heimatverein zu machen. Kaffe und Kuchen wurde uns im wunderschönen Garten unter alten Bäumen beim Ehepaar Fiddelke in Steimke serviert. Dietrich Fiddelke stammt aus Martfeld und ist der Vorsitzende des Heimatvereins Asendorf.
Links: Der Vorsitzende des Heimatvereins Asendorf, Dietrich Fiddelke, bei der Begrüßung, Rechts: Im Garten bei Karin und Dirk Fiddelke

Im August 2010 ging es nach Etelsen.

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Zunächst führte uns der Weg aber zum Fährfest bei Ahsen, wo wir Kaffee getrunken haben. Nach dem Übersetzen mit der Fähre kamen wir zum Etelser Schloss mit einer Führung durch den Schlosspark und zum Mausoleum. Natürlich wurde uns auch die Geschichte des Schlosses erläutert. Der Rückweg erfolgte dann durch die Wesermarsch und unterhalb von Baden entlang der Weser über die Üserbrücke und dann parallel des Weserdeiches bei Ahsen über Beppen zurück nach Martfeld. Links: Im "Café am Deich" in Oiste, Rechts: Mit dieser Fähre ging es von Ahsen-Ötzen zum anderen Weserufer bei Hagen-Grinden.

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Links: Vor dem Etelser Schloss, Rechts: Mausoleum im Schlosspark Etelsen

Im Mai 2011 ging es nach Bruchhausen-Vilsen.

r20 r21 Auf dem Platz vor dem ehemaligen Verwaltungsgebäude der Melioration (jetzt Dr. Behrendt) erwartete uns der Gästeführer Wilfried Müller. Anhand alter Fotos zeigte er uns das alte Bruchhausen, von vor 50 Jahren. Damals verlief die Eyter noch offen neben der Kirch- und Kanalstr. in Richtung Hoyaer-Weide. An der Abzweigung in Richtung Martfeld/Verden befand sich eine Brücke. Etwas weiter in Richtung Hoya stand auf der linken Seite das Hotel "Zum Burggraben", welches später abgebrannt ist. Unser Weg ging dann über den Marktplatz zum Bahnhof. Beim Denkmal auf dem Marktplatz machten wir kurz Halt und Wilfried Müller machte uns darauf aufmerksam, dass auf diesem auch Namen von Martfeldern aufgeführt sind, welche im ersten Wetkrieg gefallen sind. Beim Bahnhof galt unser Hauptaugenmerk dem Alten Gaswerk, welches zur Zeit renoviert wird. In diesem fand gerade eine Ausstellung "175 Jahre Eisenbahn Liedertafel Bruchhausen" statt. Daneben gab es ein großes Sammelsurium von Gegenständen zu sehen, welche der inzwischen verstorbene Theo Stummer gesammelt hat.
Wir besuchten dann noch weiter die Brautstraße, die Wringerin am Engelbergplatz und das Bavendamsche Haus. Nach unserer Rückkehr in die Fehsenfeldsche Mühle hatten wir viel Neues und Interessantes über unseren Nachbarort gelernt.

Links:    Vor dem ehemaligen Verwaltungsgebäude der Melioration
Rechts: Vor dem ehmaligen Gaswerk.

Im September 2011 ging es zur Blender-Mühle.

r23 r24 Vorbei an der Feldmühle ging es zunächst ein kurzes Stück Richtung Hustedt. Im Mallen bogen wir ab und fuhren am Modellflugplatz Richtung Eitzendorf. Beim Überqueren der Landwehr - die uns auf dem Rückweg noch ein längeres Stück begleiten sollte - nahm der Hund, der uns begleitete, erst einmal ein ausgiebiges Bad. Kurz vor Eitzendorf fuhren wir dann auf dem Weser Radweg nach Oiste. An der Oiste gab es die erste längere Rast, die die Meisten von uns zu einem Spaziergang über den sehr alten Friehof nutzten, auf dem man Grabstellen aus dem 18. Jahrhundert findet. Weiter ging es über Varste am dem Gut "Gestüt Eichenhain" und dem Varster See vorbei auf "Schleichwegen" nach Blender, wo wir ein Stück entlang des Blender Sees fuhren. Über den alten Kirchweg erreichten wir dann unser Ziel, die Windmühle in Blender. Der Zufall wollte es , dass hier gerade das Erntefest gefeiert wurde. Von Richard Klausen gebackenen Kuchen und Kaffee hatten wir mitgebracht. Beides ließen wir uns in der schön geschmückten Mühle schmecken. Der Vorsitzende des "Ernte- und Mühlenvereins", Heinrich Röwer, begrüßte und erläuterte uns die umfangreichen Renovierungsarbeiten und Besonderheiten der Mühle, der dazu gehörigen Scheune und die Vereins- und Sozialräume. Wir konnten nur Staunen über die enormen Gelder, die hier offensichtlich vom Landkreis Verden und anderen Geldgebern investiert wurden und die in der Summe eine halbe Milion Euro weit überschritten. Der Rückweg führte uns dann über Hiddesdorf und Einste, entlang der Landwehr nach Hustedt, vorbei am Heidmoor durch die Martfelder Heide in die Fehsenfeldsche Mühle, wo es wie immer einen gemütlichen Abschluss bei Wurst und Getränken gab.
Links:    Ein Modell der Mühle auf einem Wagen des Ernteumzuges
Rechts: Die Mühle in Blender