Altes Martfeld

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Kirche und "alter Meierhof" (jetzt Söffker). Die Zehntscheune existiert noch, das alte Wohnhaus wurde abgerissen. Im Vordergrund die alte Kuhle (existiert ebenfalls nicht mehr).

Samtgemeindemühlentag 2017

Muehlentag 2017 Oktober

Dieses Jahr wird zum dritten Mal eine geführte Mühlen-Rennrad-Tour veranstaltet. Auf einer 60 Kilometer langen Strecke werden alle Mühlen passiert. Auf einer 40 Kilometertour wird an einem Teil der Mühlen vorbei gefahren. Kai Heidorn und Anton Bartling begleiten die beiden Touren.

Archiv Veranstaltungen

Das Veranstaltungsarchiv liefert Ihnen einen Überblick über die Aktivitäten der vergangenen Jahre wie z. B. die Martfelder Literaturtage im Spätherbst, den Martfelder Mühlenlauf immer am 1. Mai oder den Deutschen Mühlentag am 2. Pfingsttag

heinrich regina wilfried 0008

Muehle Hof Garten 1 

Mhle Hof Garten 3 

Mhle Hof Garten 2

Weitere Veranstaltungen siehe Menu auf der linken Seite!

Jahreshauptversammlung 2016

Marion Hoffmann folgt Anneliese Schlake als 2. Vorsitzende

Der Heimat- und Verschönerungsverein Martfeld blickte im Jubiläumsjahr auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurück. Vier nahezu ausverkaufte Vorstellungen  der Plattdeutschen Theatergruppe, Mühlenlauf mit einem Rekord von 167 Teilnehmern, ein gutbesuchter Deutscher Mühlentag am Pfingstmontag, eine imposante Fotoausstellung zur Sakralen Kunst und Weserrenaissance am Tag des Denkmals im September und die Herausgabe der siebten Chronik zu den früher selbstständigen Gemeinden Loge und Tuschendorf kurz vor Weihnachten waren die Highlights, die von den jeweiligen Ausschussvorsitzenden vorgetragen wurden. Dazu kommen noch 7 standesamtliche Trauungen in der Mühle und 150 Spaßtrauungen auf dem Brokser Heiratsmarkt, ebenso Aktionen im Kinder- und Jugendbereich.  Mit mehreren Konzerten, dem traditionellen Jahrmarkt  und den Martfelder Literaturtagen vervollständigte die Kulturplattform das Jahresprogramm. Mit viel Applaus bedachten die anwesenden Mitglieder und Gäste die Arbeit des Vereins, der sich rege auf vielen Feldern des gesellschaftlichen Lebens bewegt und engagiert. Für das Jahr 2016 sind die Weichen für das Programm längst gestellt, wie die laufende Theatersaison und der Beginn der Konzertreihe zeigen. Der wiedergewählte Vorsitzende  Anton Bartling sparte in seinem Beitrag dann auch nicht mit Dank an seine Vorstandskolleginnen und –kollegen, die Mitglieder und für die Unterstützung durch Gemeinderat, Verwaltung, Landschaftsverband Weser-Hunte e.V. und viele Spender.
Gewählt wurde als zweite Vorsitzende Marion Hoffmann, sie wird zukünftig auch zweite Schriftführerin sein. Sie löst Anneliese Schlake ab (siehe Extraartikel), die jedoch als Chefin des Archiv- und Geschichtsausschusses weiterhin im Vorstand vertreten sein wird. Für den Veranstaltungsausschuss wird Anja Hustedt in den Vorstand rücken. Claudia Castens (Kinder- und Jugendausschuss) wurde wiedergewählt.
In Zusammenhang mit einer der Leitlinien des HVV „Watt geiht, datt geiht“ wies Bartling auf den schmalen Grat zwischen den gesteigerten Anforderungen an eine kompetente ehrenamtliche Arbeit und den vorhandenen Ressourcen hin. „Wir müssen mit hoher Achtsamkeit an den vielen Herausforderungen dranbleiben, die wir seit unserer Gründung vor 40 Jahren in unserer Satzung festgelegt haben. Im Kern geht es darum, die Gemeinde als Lebensraum schätzen und schützen zu lernen. Wenn jeder von euch zwei Stunden in den HVV investiert, verspreche ich euch, dass zumindest das „schlechte Gewissen“ beruhigt ist, ganz zu schweigen von einem sinnbringenden Kontakt zu euren Mitbürgerinnen und Mitbürgern!“

Die anwesende Bürgermeisterin Marlies Plate bedankte sich beim HVV für seinen Beitrag am dörflichen Zusammenleben, insbesondere zeigte sie sich beeindruckt von der großen Anzahl von Chroniken, die sehr umfassend das frühere Leben mit einem Bezug zur Gegenwart darstellen. „Welche große Stadt schafft das schon, ganz zu schweigen von vergleichbaren Dörfern!“ Für das Jubiläumsjahr wünschte sie alles Gute.

Nach der offiziellen Jahreshauptversammlung hielt HVV-Mitglied Heinz-Dieter Freese einen spannenden Vortrag zum Thema „Luftbildarchäologie an Weser, Aller und Leine“. Er erklärte, wie aus der Luft ehemalige Siedlungen, Gräber und Verteidigungsanlagen durch Verfärbungen im Getreide entdeckt werden können. Highlight war die Vorstellung seines neuesten Fundes aus der Brandheide bei Martfeld.  Es handelt sich dabei um ein Langhaus aus der Zeit um Christi Geburt mit einer geschätzten Länge von 40 Metern. Das Dach ruhte auf zwei Pfostenreihen in sieben Meter Breite. Die einzelnen Pfosten sah man im Juli mit bloßem Auge im Getreidefeld (Foto anbei), der zeitliche Ansatz resultiert aus Scherbenfunden an der Ackeroberfläche.

Martfeld D

Anneliese Schlake gilt als Urgestein des HVV. Früh genug vor der Jahreshauptversammlung erklärte sie ihren Rücktritt als zweite Vorsitzende. Ihr Wunsch war es, Platz für einen „Generationenwechsel zu machen.  Was sich mit der Nachfolgerin Marion Hoffmann auch realisierte. Sie hatte seit 1995 die Aufgaben als zweite Vorsitzende wahrgenommen, zuerst neben Hans Meyer, dann neben Wilfried Nordbruch und seit 12 Jahre neben Anton Bartling. In seiner Laudation ging Anton Bartling auf die Verdienste von Anneliese Schlake ein. „Du hast über die vielen Jahre für Kontinuität gesorgt. Du kennst den HVV in- und auswendig und hast immer auf Team gesetzt,  Probleme offen angesprochen und durch deine Kenntnisse über Vereinsstrukturen- du bist ja nicht nur bei uns aktiv (DRK)- und mit viel Gespür das Vereinsleben und die Linie unserer Tätigkeit aktiv beeinflusst. Du lässt dich begeistern und begeisterst andere. Durch dein großes ehrenamtliches Engagement bist du Vorbild im Vorstand, bei den Mitgliedern und natürlich auch in der Außenwirkung.“ Zur Freude der anwesenden Mitglieder wird Anneliese Schlake weiterhin im Vorstand arbeiten. Sie wurde einstimmig als Vorsitzende des Archiv- und Geschichtsausschuss wiedergewählt. Mit dieser Aufgabe begann 1989 drei Jahre nach Gründung des Vereins ihre Karriere im HVV. Als Dank gab es „als erste Rate eines Abschiedsgeschenkes einen Blumenstrauß und zwar von ganzem Herzen“, wie Bartling es ausdrückte.

HVV JHV 2016

Einladung JHV HVV 2016

Ansichten

Seite wird laufend ergänzt

Fotos: Wilfried Nordbruch (wenn nicht anders angegeben)

 Diverse Martfelder Ansichten

P1090473 andere Kirchenansicht

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3 Mhlen

links: Feldmühle; Mitte: Fehsenf. Mühle (vom Meierkamp); rechts: Stührmühle vor 1949 (Flügelabnahme)

Gedenkstein 800 Jahre

                                  Im SophienparkIm Sophienpark (neben der Kreissparkasse)                

DSC 0007 6 6

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Fehsenfeldsche Mühle (3x)

Blick von der Muehle

Blick von der Galerie über den Meyerkamp

(es folgen 4 weitere Fotos aufgenommen von der Galerie der Fehsenfeldschen Mühle):

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Feldm 035 heller

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Feldmühle (3 Bilder) (Klicken Sie hier für ein Video)

 

Stuehrmuehle3

Stührmühle (4 Bilder, Fotos: R. Paape)

Stuehrmuehle2

Stuehrmuehle1

Stuehrmuehle4

Kirche 2

Kirchturm rechts

 Kirche mittig

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Catharinenkirche (4X)

Mai 2016

Blick über den Meyerkamp auf Kirche und Mühle

Altes Pastorenhaus
Altes Pastorenhaus

Gemeindehaus 2
Ehemaliges Küsterhaus und Schule (1. "Peters"-Schule) jetzt ev. Gemeindehaus


1978Meinken Schafstall (nach der 1. Renovierung 1978)

20130708 121031Meinken Schafstall nach der Renovierung 2013
Schasstall 1.jpg

Schafstall 3

Meinken Schafstall Juni 2016 (2X)

151a

Teich in der Brandheide 1

Teich in der Brandheide 2x

Am Heidmoor

Im Heidmoor (oben 2x)

Am Heidmoor  3X (Begehung mit BUND, Gemeinde, HVV im Mai 2013)

Die folgenden Fotos sind jeweils aus der gleichen Perspektive aufenommen:

Gewitterstimmung 1

Gewitterstimmung 2

IMG 0062

IMG 1651 Abendstimmung an der Holzmaase 18 18

An der Holzmaase (5x)

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 Hof Holste (Erntefest 2017)

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Hof Holste

Rennings Hoff (Söffker; ehemals "Meyerhof" 

Unser Haus 2

Unser Haus 28.06. 2012 37

KIF 1653 21 21

Am der "Holzmaase" (3x)

                  Vor der Fehsenf. Mühle                   Im Garten                Rennings Hoff                       
 Mhle Hof Garten 2

Muehle Hof Garten 1

"Mühle - Hof - Garten"  (oben 3x)
(- Veranstaltung jeweils am 2. Pfingsttag -)

Spargel bei Richard vergr 34

Blühender Spargel im Regen (Vordergrund: Rhododendronblätter) bei Richard Klausen in Büngelshausen

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Stuehrmuehle4

 

Fotoausstellung 2015 vom 11. und 13. September 2015C:\Users\Wilfried\Pictures\HVV\Fotoclub, Fotoausstellungen\Foto-Auswahl für Homepage

FotoserienFotoserienMartfeld - Historische Fotos

Wir, der Fotoclub des HVV, sind beim Bewerten unseres Fotomaterials zur neuen Ausstellung „Weserrenaissance & Sakrale Kunst“ (Region Mittelweser). Es ist uns wichtig angemessene Motive zu diesem Thema zwischen Bremen und Minden zu suchen und mit der Kamera einzufangen. Nach den lebendigen Sportfotografien (2013 ) etwas Gegensätzliches zu präsentieren ist eine neue Herausforderung für die Fotogruppe.
 

sakrale kunst3 hdr 003 10x15Weserrenaissance / Treppengiebel 1592, Rathaus Nienburg

 sakrale kunst5 hdr 137 bearbeitet 2 10x15
Sakrale Kunst / Kreuzrippengewölbe, Stadtkirche Bückeburg v. 1615


Der Fotoclub HVV Martfeld, Sabine Röchow, Alfred Meinen, Hans Schweers, Andre Bunger, Horst Wolf.

Bunte Wege

Eine Arbeitsgruppe des HVV

Autor: Martin Tolksdorf
"Bunte Wege“ ist der Arbeitstitel einer Gruppe des Martfelder Heimat- und Verschönerungsvereins (HVV) und bunte Wege und Plätze in Martfeld und seiner Umgebung sind das Ziel ihrer Mitglieder.
Mit der Erhaltung und Pflege von bunten Wegrändern, Uferstreifen, Hecken und auch Feldrainen wird ein wesentlicher Beitrag für das Landschaftsbild und zum Erhalt der Biodiversität geleistet.
In den Biotopen wimmelt und brummt es zu dieser Jahreszeit wieder förmlich von Insekten. Sie sind Lebensraum für eine große Vielfalt von Pflanzen- und Tierarten und haben daher einen besonderen Wert für die Natur.
So sehr uns dieser Appell aus den Herzen spricht – er stammt nicht aus dem Programm unserer Gruppe. Oh nein, es ist eine Richtlinie der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Nicht mehr und nicht weniger möchten wir erreichen.
Uns Mitglieder der Gruppe Bunte Wege treibt der Wunsch, unser Dorf lebenswerter zu gestalten. Nachdem Martfeld nun durch die neuen Windkraftanlagen, durch Schritt weises Fällen von Straßenbäumen und durch intensive Nutzung landwirtschaftlicher Flächen unter Folien einiges an Lebensqualität einbüßt, gilt es die vorhandenen oder noch verbliebenen Strukturen zu nutzen um unseren Lebensraum wieder aufzuwerten.
Bei unseren ersten Treffen sind schon viele Ideen zusammen getragen worden. So sind Hecken- und Obstbaumanpflanzungen und Biotopanlagen geplant. Ferner soll die Grünstreifenpflege an den Feldwegrändern im Dialog mit der Gemeinde neu überdacht werden um Schutzzeiten für Pflanzen und Tiere zu erzielen. Auch im Dorfzentrum gibt es Möglichkeiten die vorhandenen Grünflächen naturnaher zu gestalten und die Lebensräume für Bienen, Schmetterlinge und Singvögel zu verbessern.
Nun gilt es, geeignete Standorte zu ergründen, sinnvolle Maßnahmen auszuarbeiten, sich mit Widerständen auseinanderzusetzen und Freunde für solche Projekte zu finden. Alle Maßnahmen kosten natürlich auch immer Geld. Es gibt jedoch mittlerweile einige Institutionen, die derartige Projekte fördern und bezuschussen. Auch Privatmenschen und sicher auch unserer Gemeinde wird ein lebenswerteres Martfeld am Herzen liegen.
Die Frage ist nicht, wie viel es kostet, sondern, wie viel ist es uns wert.

Annette und Martin Tolksdorf, Lieselotte Stubbemann, Heidi und Klaus-D. Kasper, Margret Harms und Sabine Aue.


Kontakt:

buntewege[at]hvv-martfeld.de

Ersetzen Sie bitte "[at]" durch "@")

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Puppenschwester Barbara

Puppenschwester Barbara ist regelmäßiger Gast in der Fehsenfeldschen Mühle. Die nächsten Termine sind:

18.3.2018: Es ist kurz vor Ostern und auf dem Marktplatz entdeckt Kasper ein großes Ei. Woher kommt das, wem gehört es und warum verschwindet es immer wieder? Kasper versucht der Geschichte auf den Grund zu gehen und muss helfend eingreifen.

Kasper und das Ei

Die Termine im Herbst und Winter sind: 21.10., 11.11. und 16.12. Die Titel stehen noch nicht fest.

 

Voranmeldungen sind möglich unter: 04255-92796

Der Eintritt beträgt 5 Euro, Einlass 15 Uhr, Beginn 15.30 Uhr 

Hier finden Sie das gesamte Programm der Puppenschwester Barbara.