Zeitungsberichte

Artikel der Kreiszeitung, des Weser-Kuriers und des Wochen- und des SonntagsTipps:

Foto-Ausstellung: Tierisch, tierisch - Von Bärbel Rädisch

IMG 104

André Bunger, Algeth Weerts, Horst Wolf, Alfred Meinen und Sabine Röchow haben jetzt eine Fotoausstellung in der Fehsenfeldschen Mühle in Martfeld eröffnet. Der Titel: „Tierische Augenblicke“. Zum Artikel des Weser-Kuriers.

 

Na, das ist ja typisch - Von Dominik Albrecht
Fotowettbewerb 2018Was verbinden Sie mit Martfeld? Wenn Sie ticken, wie die meisten, dann wahrscheinlich die Fehsenfeldsche Mühle. Dabei hat der Ort noch so viel mehr typische Wahrzeichen. Zum Artikel des Weser-Kuriers.

 

 


Einem 113 Jahre alten Motor wieder das Laufen beibringen -  Von Dieter Niederheide
FrischGeputzteTropfOelerEingeschlossen in der Enge des für ihn errichteten Anbaus an der Fehsenfeldschen Mühle in Martfeld hat er Jahrzehnte ein trostloses Dasein im Verborgenen geführt. Vergessen, verstaubt, ölverschmiert. Die Rede ist vom 1904 gebauten Deutz-Benzolmotor, der etwa um 1930 in den Anbau der Mühle eingebaut wurde. Zum Artikel der Kreiszeitung


Martfelder Theatergruppe feiert Premiere: Kalorien den Kampf ansagen -
Von Heiner Büntemeyer.

Die Martfelder Theatergruppe schließt in diesem Jahr mit dem „Tortenparadies to‘n Afnehmen“ an die großen Erfolge der vergangenen Jahre an. Wer mal so richtig unbeschwert lachen möchte, sollte sich noch schnell Eintrittskarten für die Vorstellungen am 1., 2. und 8. April im Gasthaus Soller besorgen.  Zum Artikel der Kreiszeitung

Theatergruppe Martfeld probt neues plattdeutsches Stück: Ein Tortenparadies zum Abnehmen - Von Regine Suling
Abnehmen – und das bei Sahneschnittchen und Cappuccino? Wie das gehen kann, zeigt die Theatergruppe des Heimat- und Verschönerungsvereins (HVV) Martfeld in ihrem neuen Stück „Tortenparadies to’n Afnehmen“ (übersetzt: Tortenparadies zum Abnehmen). Zum Artikel der Kreiszeitung

Besuch lohnt sich - Windmühle im winterlichen Ambiente
Br-Vilsen - Ein Ort, an dem noch bis 1971 mit Windkraft Korn gemahlen wurde, bietet derzeit Hobbyfotografen ein schönes Motiv: Die Fehsenfeldsche Mühle in Martfeld präsentiert sich im winterlichen Ambiente.  Zum Artikel der Kreiszeitung

7. Auflage in Martfeld - Literaturtage: „Alle Lesungen waren gut besucht“ - Von Marion Thiermann
Pünktlich zur kalten Jahreszeit, in der viele Leute vermehrt wieder zu Büchern greifen, fanden nun in Martfeld zum siebten Mal die Literaturtage statt. Bei der letzten Lesung am Sonntagabend in der Fehsenfeldschen Mühle präsentierte Thomas Denker den Roman „Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse“. Das Buch stammt aus der Feder des Zürichers Thomas Meyer und ist 2012 erschienen. Zum Artikel der Kreiszeitung

Elf Lesungen in vier Tagen - 7. Martfelder Literaturtage starten morgen
Fröhliche, spannende. wahre und ausgedachte Geschichten werden von Donnerstag bis Sonntag, 3. bis 6. November, im Rahmen der 7. Martfelder Literaturtage vorgestellt. Elf Lesungen stehen auf dem Programm. Zum Artikel des WochenTipps.

Literaturtage vom 4. bis 6. November mit Programm für Groß und Klein - Martfelder lesen spannende Geschichten für Martfelder
L Drei Tage an spannenden Orten, mit ganz viel Büchergeraschel und interessanten Begegnungen: Die „2. Martfelder Literaturtage“ laden vom 4. bis 6. November Groß und Klein zur Auseinandersetzung mit Geschichten und Geschichte ein. Das Programm hat sich die Kulturplattform Martfeld einfallen lassen, die Federführung haben Algeth Weerts und Sylvia Giese. Zum Artikel der Kreiszeitung

IMG 2956 kleinNeuer Schwung für Mühlen-Motor - Von Micha Bustian
Mitglieder des Heimat- und Verschönerungsvereins Martfeld bringen neuen Schwung in den Mühlrad-Motor, der seit den 1930er-Jahren in einem Seitenraum der Fehsenfeldschen Mühle steht, aber kaum in Betrieb war. Zum Artikel des Weser-Kuriers.

Sammelaktion des HVV Martfeld: Wer will Bäume mitbestellen? - Von Micha Bustian
Die Gruppe Bunte Wege des Heimat- und Verschönerungsvereins (HVV) Martfeld hat zum Tag des Baumes  wieder eine Sammelbestellung für alte, heimische Obstbaumsorten in Auftrag gegeben. Das teilt Martin Tolksdorf vom HVV mit. „Es ist wieder gelungen, die Pflanzen von einer bekannten Baumschule aus der Region in guter Qualität und zu günstigen Konditionen zu beziehen“, sagt er. Zum Artikel des Weser-Kuriers.

Eine Mühle für den heimischen Garten - Von Marie Lührs
AlbertsMuhleEin ungewöhnlicher Anblick bietet sich den wenigen Passanten, deren Weg sie zufällig an dem Grundstück von Familie Till in Martfeld vorbei führt. Denn in deren Vorgarten steht neuerdings die Fehsenfeldsche Mühle. Obwohl der Garten viel Platz bietet, handelt es sich natürlich nicht um das Original. Es ist eine Nachbildung im Verhältnis 1:8, die Albert Till selbst angefertigt hat. Zum Artikel des Weser-Kuriers.

Kalender Anton BerndKalender kaufen: Neues Angebot des HVV-Martfeld - Von Micha Bustian
Zur Feier des 40-jährigen Bestehens des Heimat- und Verschönerungsvereins (HVV) lagen nur zwei Exemplare zur Ansicht vor – nun kann der Kalender „Mitten im Leben – Mitten im Dorf“ endlich verkauft werden. Das teilte HVV-Vorsitzender Anton Bartling mit. Damit nehme der HVV nach vielen Jahren ohne Martfeld-Kalender die Tradition von Edwin Seebode wieder auf. Er hatte nach mehr als 25 Jahren die Produktion des „Apothekerkalenders“ mit Martfelder Motiven vor einigen Jahren eingestellt. Zum Artikel des Weser-Kuriers.

Die Mühle fährt durchs Dorf - Von Regine Suling
WP 20160925 14 48 38 Pro 14Ein neues Zelt mit Außenterrasse, drei Tage lang Party für alle Generationen: Das neue Konzept des Martfelder Erntefests kam an und ist aufgegangen. Bewusst hatten die Organisatoren diesmal darauf verzichtet, Eintritt für die Abendveranstaltungen zu nehmen. Mit Erfolg: Allein am Freitag, der im Zeichen der Bayern-Gaudi mit „Stegis Happy Polka“ stand, waren alle kostenlosen Eintrittskarten im Vorfeld vergeben worden und rund 250 Plätze besetzt.  Zum Artikel der Kreiszeitung

 

Sonntag großes Fest an der Mühle: HVV Martfeld feiert 40. Geburtstag - Von Max Brinkmann
Der Heimat- und Verschönerungsverein (HVV) Martfeld feiert am Sonntag, 18. September, sein 40-jähriges Bestehen. Alle Bürger sind bei dem Fest im Zelt an der Fehsenfeldschen Mühle (Kirchstraße 14) willkommen. Aus Anlass des Geburtstags hat der Verein jüngst auch eine 84-seitige Festschrift erstellt und kostenlos in Martfeld verteilt. Zum Artikel der Kreiszeitung

Heimatverein Martfeld feiert 40. Geburtstag: Mitten im Leben, mitten im Dorf - Von Micha Bustian
Havauvau – diese Abkürzung kann Anton Bartling bald nicht mehr hören. Er legt Wert auf die Wörter Heimat- und Verschönerung im Verschönerungsverein (HVV) Martfeld. „In Zeiten der Globalisierung klingt das Wort Heimat nicht mehr verstaubt“, findet Bartling. Und er muss es ja wissen. Denn er ist Vorsitzender des Havauvau, der am Sonntag, 18. September, von 11 bis 19 Uhr seinen 40. Geburtstag auf dem Gelände der Fesenfeldschen Mühle feiert. Zum Artikel des Weser-Kuriers.

Veteran mit 21 Litern Hubraum - Martfelder wollen in Fehsenfeldscher Mühle 100 Jahre alten Motor aus Dornröschenschlaf erwecken (kra)
Spannende Momente waren es, als sie an dem mächtigen Schwungrad standen. Und mit vereinten Kräften zupackten. Drei gestandene Männer werden dieses mannshohe Schwungrad doch bewegen können, wenn nicht sie, wer dann? Und siehe da, es regte sich. Millimeterweise nur, aber es bewegte sich, und mit ihm ein Bauteil, das noch viel wichtiger ist. Der Kolben. Zum Artikel des SonntagsTipps.

DSC 0058 1

Mühlenblues begeistert das Publikum
Es war eine Premiere, die am Donnerstagabend in der Fehsenfeldschen Mühle stattfand: „Es sei die erste Mal, dass die gute Stube des Heimatvereins als Konzertbühne für die Kulturplattform dient“, meinte Organisator Joachim Rosche in seiner Begrüßung, selbst für die typische Schwüle Lousianas sei gesorgt worden, scherzte er und versprach ein Angebot, das allen viel Spaß machen werde. Dann gab er die Bühne frei für Andy Grünert und Greyhound George. Zum Artikel des Weser-Kuriers.

Kulturplattform Martfeld sorgt mit Konzerten von Künstlern aus ganz verschiedenen Ländern für Völkerverständung - Von Max Brinkmann
„Es geht nicht nur um die Musik, sondern auch um die Kultur“, sagt Joachim Rosche. „Wir möchten unterhalten und die Integration fördern.“ Rosche gehört zu den Organisatoren des neuen Programms der Kulturplattform Martfeld – und die sorgt mit Konzerten von Künstlern aus ganz verschiedenen Ländern für Völkerverständigung. Details verriet der Loger jetzt in einem Pressegespräch. Zum Artikel der Kreiszeitung.

Ehrung für kulturelle Verdienste
Der Kultur- und Kunstverein KuK der Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen ehrt jedes Jahr eine Person oder Institution, die sich um das kulturelle Leben in der Samtgemeinde verdient gemacht hat. Im Rahmen der Generalversammlung, die im Café des Biohofes Meyer-Toms stattfand, überreichte der KuK-Vorsitzende Peter Schmidt-Bormann die mit 350 Euro dotierte Auszeichnung an Sylvia Giese und Axel Hillmann als Vertreter der Martfelder Literaturtage. Zum Artikel des Weser-Kuriers.

Fotoausstellung "Mensch und Pferd"
Unter dem Titel "Mensch und Pferd auf dem Lande in historischen Fotos von 1900 bis 1970“ war vom 1. bis zum 16. Mai eine Fotoausstellung in der Fehsenfeldschen Mühle in Martfeld zu sehen. Gezeigt wurde insbesondere der Einsatz der Pferde in der Landwirtschaft und dem Transportgewerbe. Zum Artikel der Kreiszeitung.

Mit Anton Bartling leitet seit zwölf Jahren ein waschechter Ostfriese die Geschicke des Heimat- und Verschönerungsvereins Martfeld.

Der Heimat- und Verschönerungsverein Martfeld feiert in diesem Jahr 40. Geburtstag - Von Ulf Kaack
In diesem Jahr – exakt am 3. August – feiert der Heimat- und Verschönerungsverein (HVV) Martfeld sein 40-jähriges Bestehen. Wir sprachen mit dem Vorsitzenden Anton Bartling (62) über das, was war, ist und noch werden wird. Zum Artikel der Kreiszeitung.

1

Gelungene Theaterpremiere: „Arven un nich starven“ strapaziert Lachmuskeln - Von Dieter Niederheide.
„Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur nicht die langweilige“, hat der französische Philosoph Voltaire (1694-1778) einst gesagt. Dieses Zitat passt perfekt zu dem Stück „Arven un nich starven“ (Erben und nicht sterben) von Autor Wolfgang Binder aus Hamburg. Langweilig ist die plattdeutsche Komödie in drei Akten mit Sicherheit nicht, dafür aber ungewöhnlich geschrieben. Und wenn sie dann auch noch gekonnt aufgeführt wird, ist Begeisterung im Publikum programmiert. So wie am Sonntag bei der Premiere der plattdeutschen Theatergruppe des Heimat- und Verschönerungsvereins (HVV) Martfeld. Zum Artikel der Kreiszeitung.

Theatergruppe probt „Arven un nich starven“ - Vom Regine Suling
Von Regine Suling. Unerwartet zu Geld kommen: Besser kann es eigentlich nicht gehen. In dem neuen Dreiakter der Theatergruppe des Heimat- und Verschönerungsvereins (HVV) Martfeld gelingt dies sogar mehrmals: Horst-Dieter Schmelzer und seine Ehefrau Franziska (gespielt von Rolf Bröer und Marion Hoffmann) kommen unabhängig voneinander zu viel Geld. Der Haken an der Sache: Beide versuchen, diesen Umstand voreinander zu verbergen. Zum Artikel der Kreiszeitung.

Martfeld im Erntefest-Fieber - Von Dieter Niederheide.
Drei Tage lang war ein großer Teil der Martfelder im Erntefest-Fieber. Was am Freitagabend im Festzelt am Echterkamp mit „Rock Classics“ startete, endete am Sonntagabend mit Disco-Sound. Dazwischen lagen unter anderem zwei Umzüge, die voller Fantasie und Ideenreichtum steckten. Zum Artikel der Kreiszeitung.

Die Bürgermeister Marlies Plate und Johann-Dieter Oldenburg enthüllten die Infotafel am Grenzstein. Dörfer wachsen weiter zusammen - Von Max Brinkmann
Vor zwei Jahren haben Schwarme und Martfeld an der Gemeindegrenze einen Grenzstein aufgestellt – jetzt enthüllten die Bürgermeister Marlies Plate (Martfeld) und Johann-Dieter Oldenburg (Schwarme) neben dem Stein an der Landesstraße 331 eine Infotafel. Darauf finden die Bürger Informationen zur Geschichte des Steins und zum Findling mit der Aufschrift „300 Jahre Frieden Martfeld-Schwarme“ auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Zum Artikel der Kreiszeitung.

Installationen im Glaskasten 1

„Gold ist auch nur ein Material“ - Von Frank Jaursch.
Es ist eine besondere Qualität des Kreismuseums: Immer wieder finden Künstler hier ein Plätzchen, an dem sie ihre Ideen und Installationen präsentieren können. Die Vitrinen im Foyer beherbergen seit Kurzem eine solche Ausstellung. Der Künstler Dietmar Brandstädter zeigt seine „Installationen im Glaskasten“ noch bis Ende April. Angeregt wurde Brandstädter durch den spektakulären Fund des Goldhorts von Gessel. Der Martfelder hat eine durchaus kritische Herangehensweise an den Schatz: „Es gibt noch viele andere Schätze, die man finden kann“, sagt der 70-Jährige. Und die müssen nicht mal aus Gold sein. Zum Artikel der Kreiszeitung