Altes Martfeld

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Kirche und "alter Meierhof" (jetzt Söffker). Die Zehntscheune existiert noch, das alte Wohnhaus wurde abgerissen. Im Vordergrund die alte Kuhle (existiert ebenfalls nicht mehr).

Samtgemeindemühlentag 2017

Muehlentag 2017 Oktober

Dieses Jahr wird zum dritten Mal eine geführte Mühlen-Rennrad-Tour veranstaltet. Auf einer 60 Kilometer langen Strecke werden alle Mühlen passiert. Auf einer 40 Kilometertour wird an einem Teil der Mühlen vorbei gefahren. Kai Heidorn und Anton Bartling begleiten die beiden Touren.

Bunte Wege

Eine Arbeitsgruppe des HVV

Autor: Martin Tolksdorf
"Bunte Wege“ ist der Arbeitstitel einer Gruppe des Martfelder Heimat- und Verschönerungsvereins (HVV) und bunte Wege und Plätze in Martfeld und seiner Umgebung sind das Ziel ihrer Mitglieder.
Mit der Erhaltung und Pflege von bunten Wegrändern, Uferstreifen, Hecken und auch Feldrainen wird ein wesentlicher Beitrag für das Landschaftsbild und zum Erhalt der Biodiversität geleistet.
In den Biotopen wimmelt und brummt es zu dieser Jahreszeit wieder förmlich von Insekten. Sie sind Lebensraum für eine große Vielfalt von Pflanzen- und Tierarten und haben daher einen besonderen Wert für die Natur.
So sehr uns dieser Appell aus den Herzen spricht – er stammt nicht aus dem Programm unserer Gruppe. Oh nein, es ist eine Richtlinie der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Nicht mehr und nicht weniger möchten wir erreichen.
Uns Mitglieder der Gruppe Bunte Wege treibt der Wunsch, unser Dorf lebenswerter zu gestalten. Nachdem Martfeld nun durch die neuen Windkraftanlagen, durch Schritt weises Fällen von Straßenbäumen und durch intensive Nutzung landwirtschaftlicher Flächen unter Folien einiges an Lebensqualität einbüßt, gilt es die vorhandenen oder noch verbliebenen Strukturen zu nutzen um unseren Lebensraum wieder aufzuwerten.
Bei unseren ersten Treffen sind schon viele Ideen zusammen getragen worden. So sind Hecken- und Obstbaumanpflanzungen und Biotopanlagen geplant. Ferner soll die Grünstreifenpflege an den Feldwegrändern im Dialog mit der Gemeinde neu überdacht werden um Schutzzeiten für Pflanzen und Tiere zu erzielen. Auch im Dorfzentrum gibt es Möglichkeiten die vorhandenen Grünflächen naturnaher zu gestalten und die Lebensräume für Bienen, Schmetterlinge und Singvögel zu verbessern.
Nun gilt es, geeignete Standorte zu ergründen, sinnvolle Maßnahmen auszuarbeiten, sich mit Widerständen auseinanderzusetzen und Freunde für solche Projekte zu finden. Alle Maßnahmen kosten natürlich auch immer Geld. Es gibt jedoch mittlerweile einige Institutionen, die derartige Projekte fördern und bezuschussen. Auch Privatmenschen und sicher auch unserer Gemeinde wird ein lebenswerteres Martfeld am Herzen liegen.
Die Frage ist nicht, wie viel es kostet, sondern, wie viel ist es uns wert.

Annette und Martin Tolksdorf, Lieselotte Stubbemann, Heidi und Klaus-D. Kasper, Margret Harms und Sabine Aue.


Kontakt:

buntewege[at]hvv-martfeld.de

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Ansichten

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Fotos: Wilfried Nordbruch (wenn nicht anders angegeben)

 Diverse Martfelder Ansichten

P1090473 andere Kirchenansicht

 DSC 0013ax1neu

3 Mhlen

links: Feldmühle; Mitte: Fehsenf. Mühle (vom Meierkamp); rechts: Stührmühle vor 1949 (Flügelabnahme)

Gedenkstein 800 Jahre

                                  Im SophienparkIm Sophienpark (neben der Kreissparkasse)                

DSC 0007 6 6

DSC 0037 9 9

022 Fehsenf.jpg

Fehsenfeldsche Mühle (3x)

Blick von der Muehle

Blick von der Galerie über den Meyerkamp

(es folgen 4 weitere Fotos aufgenommen von der Galerie der Fehsenfeldschen Mühle):

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20170605 171812

 20170605 171950

 20170605 162731

Feldm 035 heller

DSC 0035 8 8

DSC 0052 10 10
Feldmühle (3 Bilder) (Klicken Sie hier für ein Video)

 

Stuehrmuehle3

Stührmühle (4 Bilder, Fotos: R. Paape)

Stuehrmuehle2

Stuehrmuehle1

Stuehrmuehle4

Kirche 2

Kirchturm rechts

 Kirche mittig

P1020351 30

Catharinenkirche (4X)

Mai 2016

Blick über den Meyerkamp auf Kirche und Mühle

Altes Pastorenhaus
Altes Pastorenhaus

Gemeindehaus 2
Ehemaliges Küsterhaus und Schule (1. "Peters"-Schule) jetzt ev. Gemeindehaus


1978Meinken Schafstall (nach der 1. Renovierung 1978)

20130708 121031Meinken Schafstall nach der Renovierung 2013
Schasstall 1.jpg

Schafstall 3

Meinken Schafstall Juni 2016 (2X)

151a

Teich in der Brandheide 1

Teich in der Brandheide 2x

Am Heidmoor

Im Heidmoor (oben 2x)

Am Heidmoor  3X (Begehung mit BUND, Gemeinde, HVV im Mai 2013)

Die folgenden Fotos sind jeweils aus der gleichen Perspektive aufenommen:

Gewitterstimmung 1

Gewitterstimmung 2

IMG 0062

IMG 1651 Abendstimmung an der Holzmaase 18 18

An der Holzmaase (5x)

 P1090789

 Hof Holste (Erntefest 2017)

P1060866 6

Hof Holste

Rennings Hoff (Söffker; ehemals "Meyerhof" 

Unser Haus 2

Unser Haus 28.06. 2012 37

KIF 1653 21 21

Am der "Holzmaase" (3x)

                  Vor der Fehsenf. Mühle                   Im Garten                Rennings Hoff                       
 Mhle Hof Garten 2

Muehle Hof Garten 1

"Mühle - Hof - Garten"  (oben 3x)
(- Veranstaltung jeweils am 2. Pfingsttag -)

Spargel bei Richard vergr 34

Blühender Spargel im Regen (Vordergrund: Rhododendronblätter) bei Richard Klausen in Büngelshausen

Puppenschwester Barbara

Puppenschwester Barbara ist regelmäßiger Gast in der Fehsenfeldschen Mühle. Die nächsten Termine sind:

18.3.2018: Es ist kurz vor Ostern und auf dem Marktplatz entdeckt Kasper ein großes Ei. Woher kommt das, wem gehört es und warum verschwindet es immer wieder? Kasper versucht der Geschichte auf den Grund zu gehen und muss helfend eingreifen.

Kasper und das Ei

Die Termine im Herbst und Winter sind: 21.10., 11.11. und 16.12. Die Titel stehen noch nicht fest.

 

Voranmeldungen sind möglich unter: 04255-92796

Der Eintritt beträgt 5 Euro, Einlass 15 Uhr, Beginn 15.30 Uhr 

Hier finden Sie das gesamte Programm der Puppenschwester Barbara.
        
   
    
        
      
       

 

Martfelder Literaturtage

Viele Male haben Lesebegeisterte und Literaturliebhaber aus Martfeld und umzu die Literaturtage organisiert. Die Lesungen sind i. d. R. kostenlos und finden in öffentlichen oder privaten Räumen statt. Alle Beteiligten freuen sich über viele interessierte Zuhörer bei ihren Lesungen. Die Zuhörer sind herzlich eingeladen zu gemütlichen Lesevergnügen bei Tee und Wein. In der Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen liegen an verschiedenen Orten rechtzeitig Flyer mit Kurzinfos zu allen Veranstaltungen und einem Grußwort des Samtgemeindebürgermeisters Bernd Bormann aus. Weitere Informationen zu den Literaturtagen finden Sie hier.

Mitmachen bei den Martfelder Literaturtagen - so geht’s:

Im November des Jahres finden die Martfelder Literaturtage statt. Das erste oder zweite Wochenende im November. Wer mitlesen möchte, meldet sich bei Algeth E. Weerts unter (Mobil): 01629721682 oder Sylvia Giese 04255 982966 oder kommt einfach zu den Treffen.

Die Termine für die Treffen werden frühzeitig in der Zeitung angekündigt.

Was?
Gelesen werden darf Literatur wie es beliebt, Prosa, Lyrik, Belletristik, eigene Texte, klassisch, modern… Auch neue Formen sind willkommen: Szenische Lesungen, gerappte, umgeschriebene, performte  Texte, mit Musik, ohne Musik, mit und ohne Bilder, Hochdeutsch, Plattdeutsch, andere Sprachen - aber bitte mit Übersetzung…, mit Getränken oder Kuchen oder ohne.

Wer?
Alle die Lust und Mut haben zu lesen, oder Literatur umzusetzen.

Wo?
Die Orte schlagen die Lesenden selber vor, suchen selber, finden selber. Das kann das eigne Wohnzimmer sein genauso wie die Autowerkstatt.

Wer weiß davon?
Bekannt gemacht werden die Veranstaltungen in der Zeitung. In allen regionalen Zeitungen erscheinen Artikel. Ein Flyer wird erstellt, in dem alle Lesetermine zusammen getragen sind. Der Flyer wird gesondert an die Haushalte in Martfeld und Umgebung verteilt. Orte und Termine werden von den Lesenden an die Organisatorinnen gegeben und auf den Treffen auch gemeinsam koordiniert.

Was kostet das und wer bezahlt das?
Gelesen wird aus Freude am Lesen, um Literatur zu den Menschen zu bringen und um Lesen zum Erlebnis werden zu lassen, für alle die lesen und zuhören; zur Freude; zum Zusammen sein und ohne offizielles Honorar.

Eintrittsgeld wird allgemein nicht genommen, außer es gibt zusätzliche Kosten für Gastlesende oder Musik. Kosten für Bewirtung werden auf den Veranstaltungen umgelegt oder selber getragen.

Die Werbekosten für den Flyer kommen in das Gesamtbudget der Literaturtage.
Manchmal wird für die einzelnen Veranstaltungen extra geworben. Das darf sein und liegt dann in der Eigenverantwortung und meistens auch in der Eigenleistung der Lesenden, Kostenvoranschläge werden auf den Treffen gesammelt oder an die beiden Organisatorinnen gegeben und gemeinsam beraten. Die Gesamtkosten der Literaturtage werden bei der Kulturplattform Martfeld zur Erstattung beantragt, so wie die Gestaltung und Ausstattung der Lesetermine.

Wer organisiert das?
Organisiert wird von denen, die lesen. Hauptverantwortlich sind zurzeit Zwei (s.o), die die Vorplanung übernehmen und die Einladungen verschicken und die Informationen zwischendurch in einen Verteiler für alle Mitmachenden geben.

Und die die Fragen beantworten, die jetzt noch offen sind.

Mehr Informationen gibt es im Archiv!

Die bisherigen Vorsitzenden

Autor: Wilfried Nordbruch
 

tweleFriedrich Twele war bis zur Gemeindereform 1974 Martfelds Gemeindedirektor. Danach war er bis zu seiner Pensionierung Angestellter der neuen Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen. Bei der Gründung des HVV 1976 übernahm er das Amt des 1. Vorsitzenden und behielt dieses bis zur Jahreshauptversammlung im Februar 1978. Danach wurde der eigentliche "Gründungsmotor" und bisherige 2. Vorsitzende Hans - Henning Stöver zum Ersten Vorsitzenden gewählt.

 

stoeverAuf der Jahreshauptversammlung im Februar 1978 wurde H.H. Stöver als bisheriger 2. Vorsitzender zum 1. Vorsitzenden gewählt. Hans - Henning Stöver war der eigentliche "Motor" des HVV in der Gründerzeit. Seinem persönlichen Einatz (auch durch Hausbesuche) war es zu verdanken, dass die Mitgliederzahl des Vereins in kurzer Zeit auf weit über 100 stieg. Seine Reputation als Studienrat in Bremen und Sohn eines Arztehepaares für Allgemeinmedizin mit Praxis in Martfeld war hierbei sicherlich hilfreich. Ein besonderer Höhepunkt seiner Amtszeit war 1979 die 800-Jahrfeier unserer Gemeinde, deren Gestaltung mit dem großen Festumzug er und der damalige Martfelder Lehrer Rudolf Bode (Vorsitzender des Geschichtsausschusses des HVV) ganz entscheidend geprägt haben. Leider verstarb H.H. Stöver im Alter von nur 40 Jahren im Januar 1980.

meyer3Nach dem frühen Tod des damaligen ersten Vorsitzen, Hans-Henning Stöver, übernahm Hans Meyer dessen Amt im März 1980. Er ist erster Vorsitzender geblieben bis zu seinem Tode im September 1999, also mehr als 19 Jahre! In diesen vielen Jahren hat Hans Meyer die weitere Entwicklung des Vereins sehr erfolgreich vorangetrieben, wobei die Renovierung und Instandhaltung der Fehsenfeldschen Mühle sicherlich zu seinen Hauptanliegen zählte. Ihm ist auch im Wesentlichen das Nutzungskonzept für die Mühle zu danken, welches in den Grundzügen bis heute trägt. In seiner Zeit entstanden insgesamt 5 Martfeld-Schriften, zuletzt die aus seinem Geburtsort Kleinenborstel. An allen Schriften hat er mitgewirkt. Ein weiteres besonderes Herzensanliegen war ihm die Pflege der plattdeutschen Sprache. Ein persönlicher Höhepunkt seines Schaffens dürfte für ihn gewesen sein, als es gelang, die Feldmühle, welche sich im Besitz seiner Ehefrau Margret befand, ebenfalls zu renovieren. Eine große Freude war es ihm auch, als Martfeld im Jahre 1999 den Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden - unser Dorf hat Zukunft", nicht zuletzt durch seinen Einsatz, gewinnen konnte.

nordbruchNach dem plötzlichem Tod von Hans Meyer im September 1999 wurde Wilfried Nordbruch auf der Jahreshauptversammlung im Februar 2000 Vorsitzender des HVV. Er hatte sich auf Bitten der übrigen Vorstandsmitglieder bereit erklärt, dieses Amt zu übernehmen, nachdem er schon seit der Gründung des Vereins im Jahre 1976 bis 1995 Mitglied des Vorstandes gewesen war (davon lange Zeit 2. Vorsitzender). Als es im Jahre 2004 gelang, in Anton Bartling einen geeigneten Nachfolger zu finden, wurde Anton Bartling auf der Hauptversammlung desselben Jahres zum 1. Vorsitzenden gewählt. Auf dieser Versammlung wurde Wilfried Nordbruch dann von den anwesenden Mitgliedern, auf Vorschlag aus deren Mitte, zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Er übernimmt seither weiterhin ehrenamtliche Tätigkeiten im Verein. So gestaltete und pflegte er von 2010 bis 2015 die Internetseite des Vereins www.hvv-martfeld.de

bartlingSeit dem 13.02.2004 ist Anton Bartling Erster Vorsitzender des HVV. Er konnte unsrem Verein seither wichtige Impulse geben und hat mit neuen Ideen "frischen Wind" in diesen gebracht. So wurde unter seiner Federführung die "Martfelder Kulturplattform" ins Leben gerufen - ein Zusammenschluss der Kulturschaffenden in unserer Gemeinde - und die Aktionen "Lust auf Leben - Martfeld Macht`s" und "Kunst fürs Dorf - Dörfer für Kunst" (siehe hierzu auch die entsprechenden Beiträge auf unserer Website).Im Jahr 2011 engagierte Anton Bartling sich, zusammen mit dem Stellvertretenem Bürgermeister Michael Albers, stark für den Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" (frühere Bezeichnung: "Unser Dorf soll schöner werden"). Nachdem Martfeld diesen Wettbewerb 1999 bereits einmal auf Kreisebene gewinnen konnte, belegte es 2011 einen hervorragenden 3. Platz.

Altes Martfeld

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Kirche und "alter Meierhof" (jetzt Söffker). Die Zehtscheune existiert noch,
das alte Wohnhaus wurde abgerissen. Im Vordergrund die alte Kuhle (existiert ebenfalls nicht mehr).