Neues vom Deutz-Motor

Letzte Aktualisierung: 23.05.2018

18.05.2018: Fertig

Fertig

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14.05.2018: Der Motor läuft 10 Minuten, doch dann gibt es ein neues Problem:

Problem nach 10 Minuten

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11.05.2018: Es gibt noch Probleme mit der Zündung, die offensichtlich nach einigen Minuten nicht mehr korrekt arbeitet. Vermutlich läuft die Zündspule heiß. Ansonsten gibt es Fortschritte: die Fehlzündungen werden weniger und die Benzineinspritzung scheint zu funktionieren.

Laeuft noch nicht ganz

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04.05.2018: Läuft schon besser!

Laeuft besser

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27.04.2018: Läuft zum 1.mal!

Laeuft

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Direkt zu: In Aktion  Zündung   Lager   Druckkessel   Abgasrohr   Elektromotor  Wasserkühlung

Fotos und Videos: Dr. Rainer Paape - Alle Rechte vorbehalten

In Aktion

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 In Aktion Collage 1

Tank 1 3

    Bei der Montage des Benzintanks bestand anfangs noch etwas Optimierungsbedarf. Der zweite Haltewinkel (rechtes Foto) tauchte dann auch noch irgendwann wieder auf.

Zündung

Durch einen Artikel in der Zeitung ist dem HVV ein Schnappmagnetzünder überlassen worden. Allerdings stammte dieser von einem Motor aus einer anderen Baureihe. Dies führte dazu, dass erheblicher (Bastel-)Aufwand getrieben werden musste, um den Schnappmagnetzünder so zu montieren, dass er mit dem Zündkopf funktioniert.

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 Links der neue Zündkopf, rechts der alte Schnappmagnetzünder

Einspritzdduese 1

Einspritzdduese 2

 

 

 

 

 

 

 

 Die Benzineinspritzung funktioniert: etliche Spritzer Benzin landeten auf dem Hemd des Fotografen.

Lager und Getriebe wurden überprüft:

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Der Tropföler und die Muttern der Lagerschalen sind entfernt - das Lager ist in Ordnung

Lager

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Auch hier ist vor vielen Jahren gebastelt worden: es wurden mehrere Metallblätter eingelegt, um den Abstand zwischen den Lagerschalen zu erhöhen.

Lagerschale

Entrostung

Wilhelm entrostet die Muttern. Vorbildlich mit Gehör- und Augenschutz

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Links deutlich sichtbar: die gereinigten Muttern

Als nächstes kam das Getriebe an die Reihe:

Getriebe 1

Getriebe 2


Auch das Getriebe ist in Ordnung. So, wie es dimensioniert ist, dürfte es noch 100 Jahre halten. 


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Der vorhandene Druckluftkessel wurde überprüft. Die Bilder vom Innenleben des Kessels mit Hilfe eines Endoskopes zeigten jedoch sehr viel Rost. Eine Reinigung über die vorhandenen Öffnungen ist schwierig, da die Öffnungen nur sehr klein sind. Da der Kessel später auch noch vom TÜV abgenommen werden müsste, wurde beschlossen, die notwendige Druckluft über einen gebrauchten, externen Kompressor zu erzeugen.

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Der alte Druckluftkessel

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Kompressor2

 

 

 

 

 

 

 


Der "neue" Kompressor

Aufgrund der Größe des "neuen" Kompressors musste ein Standort außerhalb der Mühle gefunden werden. In einer benachbarten Scheune gibt es den entsprechenden Platz. Allerdings liegen zwischen den beiden Gebäuden etliche Meter. Da nicht bei jeder Vorführung des Motors erst ein Druckschlauch ausgerollt werden sollte, kam nur ein fest verlegtes Rohr in Frage.  Eine oberirdische Verlegung wurde aus Sicherheitsgründen verworfen (Stolpergefahr), so dass es nur eine Lösung gab: graben.

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Cord gibt Anweisung, Ernst baggert...

Es geht voran

Aufgegraben

 

 

 

 

 

 

 


Es ist aufgegraben

Zugeschippt geharkt und Rasen eingesaet

Das Rohr ist verlegt, der Graben wieder zugeschaufelt und Gras eingesät.

Durchbruch

Um den Druckschlauch in das Gebäude führen zu können, musste erst ein Durchbruch nach draußen gemacht werden: Ernst am Bohrer, Ralf an der Wasserkühlung.

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Weitere Grabungen in der Mühle haben gezeigt, dass der im Boden liegende Teil des Abgasrohres durchgerostet ist.

Abgastopf 00

Abgastopf 0a

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Rohr muss ausgetauscht werden...

 Abgastopf 2

Das Abgasrohr ("Schornstein") außerhalb der Mühle ist demontiert und der im Boden ruhende Topf ist freigegraben

Abgastopf 1

Abgastopf 3

 

 

 

 

 

 


Nach vielem Gezerre ist der Topf aus dem Loch im Erdreich heraus. Deutlich zu erkennen: das Ende des durchgerosteten Rohres. Inzwischen ist es dunkel geworden (nicht das Rohr).

Fundament 1

Das alte Fundament - bestehend aus Ziegelsteinen - ist entfernt

Fundament 2

Noch brauchbare Steine warten auf die Wiederverwertung

Fundament 3

Zement für das neue Findament

Fundament 4

Mischen, mischen, mischen...

Fundament 5

Das neue Fundament für den Topf ist fertig

Fundament 6

Fundament 7



Auch für das Abgasrohr, welches vom Inneren der Mühle nach außen führt, ist ein Kanal freigegraben und mit einem neuen Fundament versehen

Abgastopf 5

Das neue Rohr außen...

Abgastopf 4

und innen.

Abgastopf 6

Das Rohr ist wieder am Motor montiert.

Abgastopf 10

Auch die letzten Löcher sind wieder mit Beton aufgefüllt.

Abgastopf 7a

Alles im Lot!

Abgastopf 8

Abgastopf 9

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Und steht wieder!

Abgasrohr 1

Abgasrohr 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Da das Rohr beim Lauf des Motors in Schwingung gerät, wurde es mit der noch vorhandenen Originalschelle befestigt!

Abgastopf 11Der Topf ist mit Beton unterfüttert

Steine 1

Steine 2

  
Links: Steine vor dem Steineklopfen; Rechts: danach

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In der Mühle befindet sich noch ein Elektromotor. Dieser wurde anstelle des Deutz-Motors verwendet, um den Mahlgang im Erdgeschoss der Mühle anzutreiben. Vielleicht kann man den E-Motor ja auch dazu verwenden, um den Deutz-Motor zu starten...

E Motor

Der zum Starten des E-Motors benötigte Sternschalter ist tatsächlich noch vorhanden. Das folgende Bild zeigt den Zustand nach der Reinigung und Montage des Schalters:

Schalter

Innenleben des Sternschalters 2

 

 

 

 

 

 



Links: der Schalter; Rechts: das Innenleben

Der Elektromotor läuft, es fehlt aber noch die Mechanik, um den Mahlgang wieder anzutreiben: Transmissionsriemen, Umlenkrollen etc.

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Die nächste Baustelle: die Wasserkühlung:

Wasserpumpe 1

Oben der neue Antriebsriemen für die Pumpe, darunter der Kühlwassertank. Für den Tank muss noch eine Vertiefung geschaffen werden, um den Tank unterhalb der Pumpe einbauen zu können. Die Pumpe ist fertig, aber noch nicht montiert

Wasserpumpe 2

Beim Ausheben der Grube für den Tank tauchte etwas auf:

Wasserpumpe 3

Es handelte sich um die alte Steigleitung des Brunnens, welche für die Motorkühlung werwendet worden war. Eine Baumwurzel folgte zunächst über mehrere Meter der Gebäudewand und verlief dann senkrecht nach unten parallel zum Rohr.

Wasserpumpe 4 Wasserpumpe 5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Links das Rohr, rechts die Wurzel

Wasserpumpe 6

Auch das Fundament für den Wassertank ist fertig

Wasserpumpe 7

Pumpe und Tank sind montiert

Wasserpumpe 8

Die Rohre für die Wasserkühlung sind angeschlossen

Wasserpumpe 9

Auch das Gefäß für den By-Pass ist montiert

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